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DIHK-Verlag - Neuerscheinungen

Aktuelle Neuerscheinungen des DIHK-Verlages DIHK-Verlag - Neuerscheinungen
  • Die Image-Broschüre „DIHK – Wir sind Wirtschaft“ gibt einen guten Überblick über die Arbeit und Themenvielfalt des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Als Dachorganisation der 79 Industrie- und Handelskammern vertritt der DIHK die Interessen der gewerblichen Wirtschaft in ganz Deutschland. Durch die enge Zusammenarbeit mit den IHKs vor Ort, weiß der DIHK, was die Unternehmen in den Regionen bewegt. Zudem koordiniert der DIHK ein weltweites Netzwerk, bestehend aus Auslandshandelskammern (AHKs), Repräsentanzen und Delegationen an 130 Standorten in 90 Ländern. Durch die AHKs weiß der DIHK, was Unternehmer für ihr Engagement im Ausland brauchen. Der DIHK bündelt die Interessen und Wünsche der Wirtschaft und fordert sie - mit einer Stimme – bei der Politik ein. Aber der DIHK fordert nicht nur, er engagiert sich auch: Ob bei der betrieblichen Ausbildung, bei der Existenzgründung oder mit Vorschlägen zum Bürokratieabbau. Auch beim Unternehmernetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ ist der DIHK nicht nur Gesprächspartner, sondern auch Aktionspartner.

Aktuell

Ist die Welt in Ordnung, wenn nur 15 % aller Mitarbeiter engagierte Teilnehmer am Betriebsgeschehen sind?

 

Wir sagen: Nein, diese Welt ist nicht in Ordnung!

Nach einer repräsentativen Studie der Unternehmensberatungsgesellschaft Gallup mbH Deutschland aus 2002 sind nur 15% aller Deutschen engagiert bei der Arbeit und empfinden ihre Arbeit als befriedigend. 69% aller Mitarbeiter machen demnach "Dienst nach Vorschrift" und fühlen sich ihrem Unternehmen gegenüber nicht wirklich verpflichtet. 16% aller Mitarbeiter haben sogar bereits innerlich gekündigt.

Rating und Verantwortung

Banken üben Zurückhaltung in der Vergabe neuer Kredite !

Nach den Großbanken beginnen nun auch die Volksbanken und Sparkassen, ihr Kreditverhalten restriktiver zu gestalten.

Diese in den letzten Monaten verstärkt zu beobachtende Tendenz belastet insbesondere Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU), die traditionsgemäß nicht über eine hohe Eigenkapitaldecke verfügen und sich die Mittel zur Expansion oder auch zur zeitweiligen Überbrückung von Engpässen von den Banken holen müssen.

Damit haben Sie jetzt lediglich erfahren, dass Sie nicht alleine betroffen sind, wenn Sie bei Ihrer Bank ein Kopfschütteln nach einem Kreditbegehren erhalten.

Krisen vermeiden durch
Ursachen erkennen und beseitigen


Zuerst die Begriffsdefinition:

  • Krise ist die drohende Existenzgefährdung eines Unternehmens
  • Sie endet schlimmstenfalls in der Insolvenz.
    Der Weg zur Insolvenz führt über drohende Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung
  • In der Krisendiagnose soll der kritische Zustand so früh als möglich erkannt werden, um die Krise durch positives Agieren (Krisenmanagement) zu vermeiden
  • Die Diagnose ist damit die zwingende Voraussetzung für die Krisenvorsorge.

Die Krise ist an sich kein Stadium der Verzweiflung. Nur unbearbeitete Krisen können zu verzweifelten Situationen führen.